Total Bananne, aber dennoch oft gefragt, stelle ich euch heute die BASE64 Kodierung vor.
Für die Übertragung von Binärdaten im Internet hat sich im Laufe der Zeit die so genannte Base64-Kodierung durchgesetzt. Man findet diese Art der Kodierung zum Beispiel bei E-Mail-Anhängen, Downloads oder SOAP-Nachrichten. Die im Request for Comments kurz RFC 1521 beschriebene Methode übersetzt drei Bytes also 24 Bits (1 Byte = 8 Bit;-) in vier Base64-kodierte Zeichen (4 Zeichen mit jeweils 6 repräsentativen Bits). Die Base64-Zeichen bestehen aus den Buchstaben des lateinischen Alphabets, den Ziffern 0 bis 9 sowie den Sonderzeichen „+“, „/“ und „=“.
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Unglaublich, aber heute hat mich Java zum ersten Mal in meinem Leben enttäuscht:-(
Wie die Überschrift des Blogeintrags verrät, habe ich Ungenauigkeiten in der Zeitmessung von Java festgestellt. Normalerweise verwende ich Timestamps selten als Primery-Key in der Datenbank, aber wenn die eigentliche Verarbeitung unter 10 Millisekunden dauert, kann das zu Problemen unter Windows XP führen! Laut API bestimmt das darunter liegende Betriebssystem wie oft der Zeitwert aktualisiert wird. Mit anderen Worten: Windows XP (32 Bit) und Java Version: JDK 1.6.0_16 aktualisieren im Durchschnitt aller 15 ms die Systemzeit. Somit erhält man in meinem Beispiel(Datenbank-Primery-Key) zweimal den gleichen Timestamp und provoziert damit einen SQL-Fehler. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Funktion System.currentTimeMillis(); oder das Objekt new Date(); verwendet.
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Endlich ist es geschafft! Ich habe meine Domains inklusive WordPress-Installationen von 1und1 zu all-inkl.com umgezogen. Dabei habe ich viel über den Aufbau und die Funktionsweise von WordPress gelernt. Außerdem musste ich mich zwangsweise mit der Export-Funktion der MySQL-Datenbank von 1und1 auseinandersetzen, weil ein Codierungsfehler alle Beiträge nach 4 Zeichen abgeschnitten hat. Damit euch der zukünftige Transfer leichter fällt, habe ich ein paar Tipps und Anleitungen hier zusammengefasst.
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JUnit ist eines der wichtigsten Tools, die man als Java-Entwickler beherrschen sollte. Es erleichtert das Testen von Java-Klassen und ist zu 100% in Eclipse integriert! Anhand einer Beispiel-Klasse erkläre ich den Aufbau und die Funktionsweise von JUnit Test 4. Warum man eigentlich JUnit nutzen sollte, erläutert Jörg Hinrichs in seinem Artikel „Unit Tests: Zeitverschwendung?“.
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Wie der Titel bereits verrät, geht es in diesem Artikel um Indikatoren, an denen man schlechte Softwarearchitektur erkennen kann. Generell sollte man aber zuvor das Lasten-/Pflichtenheft des Projektes gelesen haben, um sich überhaupt ein Urteil erlauben zu können. Denn nicht jeder Auftraggeber verlangt oder legt wert auf: Wartbarkeit, Flexibilität oder Erweiterbarkeit. Die folgende Grafik veranschaulicht die 7 wichtigsten Indikatoren:

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Verschiedene Faktoren haben heutzutage Einfluss auf die aktuelle Softwarearchitektur. In diesem Beitrag erkläre ich die Hauptaspekte mit einigen Beispielen.

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In den Medien und auf der Webseite vieler Hardwarehersteller wirbt man mit der Unterstützung von Adobe Flash. Jedoch bedeutet das nicht, dass diese Aussage für alle Android Smartphones zutrifft! So besitzen das HTC Wildfire und das Sony Ericsson Xperia Mini die Android Version 2.2, können aber nicht den Flashplayer installieren. Grund hierfür sind der geringe Arbeitsspeicher (RAM) und die verbauten Prozessoren, die für die Darstellung von Flash eine zu schwache Leistung liefern. Eine aktuelle Übersicht der zertifizierten Geräte findet man nur auf der englischen Seite von Adobe. Hier ist eine kompakte Zusammenfassung (Stand 30.05.2011):
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Einer der Vorteile von Actionscript 3 ist das flexibel einsetzbare Eventsystem. Jedoch benutzt man selten die Funktionen des Event-Objektes! So lassen sich mehrere EventListener mit einer einzigen Funktion verarbeiten. Ausgangspunkt meines Beitrages ist eine kleine Homepage mit 3 Buttons und den Seiten: News, „Über mich“ und Impressum.
Gerade eben hat mir ein Arbeitskollege einen richtig guten Tipp gegeben! Auf der Seite http://www.wowebook.com/ findet ihr hunderte von kostenlosen Büchern zum Download. Das Sortiment umfasst größtenteils Themen über Programmierung, Datenbank und Webdesign. Eine andere sehr gute Seite ist http://www.galileocomputing.de/katalog/openbook?GPP=opjiVIV auf dieser findet ihr weitere Bücher in den Kategorien: Programmierung und Design
Jeder kennt die Statistiken von Adobe. Angeblich besitzen 99 % aller internetfähigen Computer das Flash Player-Plugin. Aber wie Winston Churchill schon gesagt hat: “Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.”
Wie Jeder gute Blogger, Programmierer oder Administrator, sammle ich mit Google Analytics Daten von meinen Blogbesuchern. Dabei werden viele verschiedene Daten mitgeloggt, wie die Auflösung, die Herkunft oder das Betriebssystem. Eine kleine Auswertung der Daten und die Wahrheit über die Verbreitung findet ihr nach dem Break.