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Hardware: extrem leiser USB Ventilator

Es ist heiß, die Sonne scheint und alle Personen haben kurze und bequeme Sachen an. Dies sind sichere Anzeichen dafür, dass momentan Sommer bei Ihnen ist. Jedoch kann sich nicht jeder darüber freuen. Nicht vorhandene oder defekte Klimaanlagen erschweren die Arbeit des versierten IT’lers. Aber zum Glück habe ich jetzt den perfekten USB-Ventilator gefunden. Es geht um den Arctic Fan Breeze Pro. Dieser USB-Ventilator ist wirklich extrem Leise (Meiner Meinung nach 15 dB = Blätterrauschen, normales Atmen) und kann an einem USB 2 oder 3 Port angeschlossen werden. Außerdem befindet sich ein 4-Port-USB-Hub im Fuß des Ventilators und die Geschwindigkeit kann per Regler stufenlos angepasst werden. Ich nutze den Arctic Fan Breeze Pro den ganzen Tag, seit ca. 5 Wochen und kann deshalb sagen: absolut empfehlenswert!
Außerdem gibt es jetzt neu noch eine mobile Variante….

 

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Java: Ungenauigkeit / Messfehler in System.currentTimeMillis() und new Date()

Zeitmessung in JavaUnglaublich, aber heute hat mich Java zum ersten Mal in meinem Leben enttäuscht:-(
Wie die Überschrift des Blogeintrags verrät, habe ich Ungenauigkeiten in der Zeitmessung von Java festgestellt. Normalerweise verwende ich Timestamps selten als Primery-Key in der Datenbank, aber wenn die eigentliche Verarbeitung unter 10 Millisekunden dauert, kann das zu Problemen unter Windows XP führen! Laut API bestimmt das darunter liegende Betriebssystem wie oft der Zeitwert aktualisiert wird. Mit anderen Worten: Windows XP (32 Bit) und Java Version: JDK 1.6.0_16 aktualisieren im Durchschnitt aller 15 ms die Systemzeit. Somit erhält man in meinem Beispiel(Datenbank-Primery-Key) zweimal den gleichen Timestamp und provoziert damit einen SQL-Fehler. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Funktion System.currentTimeMillis(); oder das Objekt new Date(); verwendet.
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Tipps zur WordPress-Installation / -Umzug bei all-inkl.com

UmzugEndlich ist es geschafft! Ich habe meine Domains inklusive WordPress-Installationen von 1und1 zu all-inkl.com umgezogen. Dabei habe ich viel über den Aufbau und die Funktionsweise von WordPress gelernt. Außerdem musste ich mich zwangsweise mit der Export-Funktion der MySQL-Datenbank von 1und1 auseinandersetzen, weil ein Codierungsfehler alle Beiträge nach 4 Zeichen abgeschnitten hat. Damit euch der zukünftige Transfer leichter fällt, habe ich ein paar Tipps und Anleitungen hier zusammengefasst.
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Übersicht: Welche Android Smartphones und Geräte unterstützen Adobe Flash / Adobe Air?

In den Medien und auf der Webseite vieler Hardwarehersteller wirbt man mit der Unterstützung von Adobe Flash. Jedoch bedeutet das nicht, dass diese Aussage für ­alle Android Smartphones zutrifft! So besitzen das ­HTC ­Wildfire und das Sony Ericsson ­Xperia Mini ­die Android Version 2.2, können aber nicht den Flashplayer installieren. Grund hierfür sind der geringe Arbeitsspeicher (RAM) und die verbauten Prozessoren, die für die Darstellung von Flash eine zu schwache Leistung liefern. Eine aktuelle Übersicht der zertifizierten Geräte findet man nur auf der englischen Seite von Adobe. Hier ist eine kompakte Zusammenfassung (Stand 30.05.2011):
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Hardware: Samsung Galaxy Tab

Wem das Kinder Spielbrett oder in Englisch "iPad" zu lahm, zu klein und zu proprietär ist, dem kann ich nur das Samsung Galaxy Tab empfehlen! Also Woman/Man in Black, Brillen auf, Teaser ab:

 

AHHHHHHHHHHHHHHHHH…..ICH FREUE MICH SCHON AUF DEN  02.09.2010!!!

Vergleich: kapazitiver und resistiver Touchscreen

Immer öfters liest man in Fachzeitschriften oder Testberichten von kapazitiven oder resistiven Touchscreens, aber was zum Teufel bedeutet das? Das Touchscreen gehört zu den Eingabegeräten und besteht aus einer dünnen durchsichtigen “Folie”, die sich meistens auf einem Display befindet. Durch Berühren der Oberfläche wird das technische Gerät gesteuert. Die Begriffe “resistiv” und “kapazitiv” beschreiben die Technik zur Bedienung des Touchscreens. In der folgenden Tabelle habe ich kurz die wichtigsten Merkmale zusammengetragen.

 

kapazitive Touchscreens

resistive Touchscreens

Beispiel Apple iPhone, iPod Touch, iPad, Dell Latitude X, HTC HD2, … Samsung Pixon12 M8910, Nokia N900, Nintendo DS, Navigationsgeräte (TomTom, Navigon, etc.)  …
Bedienung mit Finger ja ja
Multi-Touch-fähig (mehrere Berührungen) ja nein
Bedienung mit Stift nein ja
reagiert auf… Berührung Druck
Genauigkeit Hoch Hoch
Schutzfolie ja ja (vermindert Empfindlichkeit)
Kosten (Herstellung) teuer preiswert
Technik Kapazitive Touchscreens ermitteln die Position der Berührung durch Veränderung eines elektrischen Feldes. Dazu muss mindestens ein Finger den Touchscreen berühren – mit Handschuhen oder per Stift klappt es nicht. Elektroden in den Ecken erzeugen ein schwaches elektrisches Feld. Bei einer Berührung wird ein Teil der Ladung des Feldes abgeleitet. Dadurch verändert sich das elektrische Feld. Diese Veränderung lässt sich messen – und so die Position des Fingers bestimmen.

Resistive Touchscreens erkennen die Berührung durch leichten Druck auf eine Spezialfolie. Auf der Bildschirmoberfläche liegt eine elektrisch leitende Folie. Darüber liegt eine zweite Folie, durch mikroskopisch kleine Abstandshalter von der ersten Folie getrennt. Wird die zweite Folie durch eine Berührung des Touchscreens heruntergedrückt, fließt ein schwacher Strom.

  kapazitive Touchscreens resistive Touchscreens 
Persönlicher Eindruck Gerät einstalten und schon kann es los gehen. Egal ob mit oder ohne Schutzfolie, Kapazitive Touchscreens sind präzise und leicht zu bedienen. Nur mit den Fingerspitzen berührt man den Touchscreens. Lange Fingernägel sind dabei sehr hinderlich! Scroll-, Wisch- oder Zoombewegungen gelingen schon nach zwei, drei Versuchen. Besonders die Animationen vom iPhone oder iPod Touch (“weiterscrollen”, “heran zoomen”, “Ende einer Liste”) vermitteln dem Benutzer eine Art “Leichtigkeit”.
Andererseits erhält man nie ein Feedback, ob man ein Button gedrückt hat. Es wird einfach jede Interaktion interpretiert.
Am Anfang ist es komisch auf den Touchscreen zu drücken, entweder drückt man zu wenig oder zu sehr.
Mit der Zeit jedoch gewöhnt man sich an die Bedienung.
Negativ fällt mir auf, dass es sehr schwierig ist Wisch- oder Scrollbewegungen auszuführen. Selten gelingt es mir den permanenten Druck auf das Display zu halten. Die Folgen sind ungewollte Befehle oder Sprünge. Am Anfang sollte auf eine Schutzfolie verzichtet werden, bis man mit der Bedienung vertraut ist. Gleichwertigen Schutz bietet eine passende Tasche oder Hülle.

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