Manchmal könnte ich ausrasten, wenn ich mit XML-Layouts von Android arbeite. Besonders bei trivialen Anforderungen, die einfach so funktionieren sollten. Heute hatte ich folgendes Problem:
Ich wollte 2 Listviews passgenau in einem Navigation-Drawer platzieren, jedoch wurde mir nur ein Eintrag jeder Liste angezeigt. (Siehe Abbildung rechts) Theoretisch hätte es mit den Attributen
<ListView
android:id="@+id/NavigationDrawer_list"
android:layout_width="match_parent"
android:layout_height="wrap_content"
android:background="#cccc"
android:choiceMode="singleChoice"
android:divider="@android:color/white"
android:dividerHeight="1dp" />
funktionieren sollen. Jedoch stellte sich heraus, dass eine Listview noch einmal in einer ScrollView eingepackt ist und das Attribut „android:layout_height“ mit dem Parameter wrap_content nicht funktioniert. Aus diesem Grund habe ich mir folgende Methode geschrieben.
Meiner Meinung nach ist die UI das Wichtigste an einer Anwendung, aber auch die beste und schönste UI brauch irgendwann einmal Daten und diese kommen zu 90% aus dem Internet. Egal ob Twitter, Youtube oder irgendein RSS-Feed – die Datenstrukturen müssen heruntergeladen, geparst und weiterverarbeitet werden. Den ersten Schritt „Das Downloaden“ beschreibe ich in diesen Beitrag.
Wir schreiben das Jahr 2014 und das Thema SEPA(Single Euro Payments Area) ist noch lange nicht vorbei. Im Vordergrund steht dabei die Umwandlung der alten Bankleitzahl und Kontonummer in das neue Format IBAN.
Bitte nicht wundern, aber einige Unternehmen nutzen dafür kostenlose bzw. werbefinanzierte Webapps. Was mit den Kundendaten passiert, weiß da leider Keiner und der Datenschutz ist defakto nicht gewährleistet. Aber muss das sein?
Die Antwort lautet ganz klar NEIN und der Grundalgorithmus ist in 40 Zeilen programmiert. In diesem Beitrag geht es um den Standardweg eine IBAN zuberechnen.
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Erfahrene Web-Entwickler werden lachen, aber dieses einfache Beispiel ist der beste Einstieg in HTML, JavaScript und jQuery. Es geht um das Ein- und Ausblenden von einem HTML Element. Man braucht diese Funktion, um zum Beispiel in Webapps nicht benötigte Felder auszublenden, wie eine abweichende Lieferadresse.
Der erste Beitrag zu meinem neuen Themengebiet ist eine kleine Übersicht, über die 10 nützliche jQuery Mobile Codezeilen. Die Liste basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen und wurde hauptsächlich mit der jQuery Mobile Version 1.3.2 erstellt/getestet. Ich hoffe, dass euch diese Codezeilen etwas helfen und den Einstieg in jQuery Mobile erleichtern:)
Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar von euch. Egal ob Feedback, Anmerkung, Berichtigung oder Frage.
Am 11. Oktober 2013 um ca 12:39 Uhr hat Gustav einen sehr interessanten Kommentar zu meinen Beitrag „JavaFX: TextField Eingabe beschränken (nur Zahlen, Buchstaben, etc.)“ gesendet. Er hat gefragt, wie man eine eigene Klasse, zum Beispiel die NumberTextField, in einer FXML-Oberfläche verwenden kann. Da die Antwort bestimmt viele von euch interessiert, schreibe ich einen kleinen Blog-Beitrag dazu:)
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Lang, lang ist es her, seit dem ich den letzten Blogbeitrag gepostet habe. Sehr viel Zeit hat mich das Masterstudium in der Klausurenphase gekostet und ein privates Projekt, was ich demnächst hier vorstellen werde.
Zurück zum Thema – heute geht es um die WebView Komponente in JavaFX. Mit dieser Komponente kann man Webseiten in einer JavaFX Anwendung anzeigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Webseite von einem Webserver oder lokal aus einem Jar geladen wird. Des Weiteren kann man bidirektional zwischen Java und Javascript kommunizieren und interagieren.
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Die letzten Wochen ging es heiß her: Nicht nur die Temperaturen in Deutschland waren extrem, sondern auch die Enthüllung von PRISM und co. Dabei entscheidet jeder selbst, welche Dienste er nutzt und was er verschlüsseln will. Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Technologien, wie zum Beispiel:
Heute zeige ich kurz und knapp, wie man eine AES-Verschlüsselung mit Java realisiert.
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In dem Beitrag „JavaFX: Stage konfigurieren“ habe ich schon einige
Möglichkeiten beschrieben, wie man die Stage in JavaFX seinen Wünschen anpassen kann. Heute geht es um den Stage Style und die Decoration, also dem Rahmen, den Minimieren-, den Maximieren- und den Beenden-Button. Ausgangspunkt ist das JavaFX Projekt aus dem vorherigen Beitrag.
Heute gibt es einen sehr kleinen Blogbeitrag von mir. In JSF speziell CDI (Contexts and Dependency Injection) gibt es die Annotation @PostConstruct. Die annotierte Methode wird nach dem Injecten der Objekte ausgeführt. Die gleiche Funktion gibt es auch in JavaFX:-) Wobei es keine Annotation gibt, sondern einen speziellen Methodennamen.
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